Jeder 4. wird berufsunfähig!

Ihr Arbeitsleben kann schneller beendet sein als Ihnen lieb ist. Denn die steigende Belastung in Beruf und Alltag hat immer häufiger eine Berufsunfähigkeit zur Folge! Wenn in diesem Zuge dann Ihr Einkommen wegfällt, ist schnell Ihre finanzielle Existenz bedroht. Lebenshaltungskosten sowie laufende Kredite und andere Zahlungsverpflichtungen bleiben jedoch bestehen. Wer zahlt jetzt?

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Wie groß ist Ihre Versorgungslücke?
BU-Anbieter im Vergleich

 

Fällt das Gehalt über einen längeren Zeitraum oder sogar für immer weg, folgt dem gesundheitlichen auch schnell das finanzielle Desaster.

Denn vom Staat erhalten Sie im Falle einer Berufsunfähigkeit lediglich 30% Ihres letzten Netto-Gehalts. Dass dies nicht reicht um Ihren Lebensstandard zu halten liegt auf der Hand.

1 Rechenbeispiel für: 25-jähriger Mann, Akademiker, keine körperliche Tätigkeit, Versicherungsschutz bis 60 Jahre, gewünschte monatliche Rentenhöhe: 1000 € (17,00 €, Stand: 26.01.2017)

2 Daten auf Basis von 29,4 Mio. Berufstätigen (Agentur für Arbeit, Februar 2014) und ca. 55% Anteil der Berufstätigen in Deutschland, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben (Forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung, F.A.Z.-Institut, März 2012).


BU-Anbieter im Vergleich

Die Denkfehler zur Berufsunfähigkeitsversicherung

„Mich erwischt es nicht“

Dies ist immer noch der häufigste Irrtum der Berufstätigen in Deutschland, immer häufiger ist dieser Irrtum existenzbedrohend! Jeder vierte Berufstätige in Deutschland muss seinen Beruf aufgrund dauerhafter gesundheitlicher Probleme vor dem erreichen des Rentenalters aufgeben. Dabei sind die Ursachen für eine Berufsunfähigkeit vielschichtig, die Gefahren lauern gleichermaßen im Beruf wie auch im Alltag. Der Tendenz zeigt jedoch, dass insbesondere psychische Erkrankungen weiter auf dem Vormarsch sind, vor allem Burnout-Erkrankungen und Depressionen sind immer häufiger der Grund für eine Berufsunfähigkeit.

„Der Staat sorgt für mich“

Auch dieser Irrglaube ist noch weit verbreitet. Früher war dem einmal so, doch alle nach 1960 geborenen Arbeitnehmer erhalten nur 30% ihres letzten Nettolohns als Erwerbsminderungsrente. Die Versorgungslücke zwischen der staatlichen Erwerbsminderungsrente und dem letzten Netto-Einkommen müssen Sie selbst schließen. Für Selbständige, Freiberufler und Studenten sieht es noch dramatischer aus. Sie haben keinerlei Ansprüche auf eine Erwerbsminderungsrente.

„Ich bin zu jung für eine Berufsunfähigkeit“

Auch in jungen Jahren ist man nicht von Unfällen und Verlust der Arbeitskraft gefeit. Unfälle im beruflichen wie im privaten Umfeld sind in den jungen Altersgruppen die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit. 6% aller Berufsunfähigen in Deutschland sind zwischen 20 und 35 Jahre alt. Aber gerade in jungen Jahren ist die Absicherung leichter möglich und auch noch besonders günstiger.


Für wen ist eine BU-Versicherung sinnvoll?

 

Berufseinsteiger

Jeder, der auf sein aktuelles Arbeits-Einkommen angewiesen ist, sollte sich unbedingt gegen Berufsunfähigkeit absichern. Denn die gesetzliche Erwerbsminderungs­rente deckt, wie gesagt, maximal 30% Ihres letzten Nettoeinkommens ab. Sollten Sie aktuell beispielsweise 2.000,00 € netto monatlich an Gehalt zur Verfügung haben, erhalten Sie vom Staat im Falle einer Berufsunfähigkeit maximal 600€ monatlich. Damit entsteht Ihnen eine Versorgungslücke von 1.400 € netto monatlich!

 

Arbeitnehmer & Angestellte

Alle Arbeitnehmer, welche nach 1960 geboren sind, erhalten maximal 30% ihres letzten Nettolohns als gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Falls Sie und Ihre Familie auf Ihr Arbeits-Einkommen angewiesen sind, sollten Sie sich und Ihr unbedingt mit einer BU-Versicherung absichern. Ansonsten stehen Sie und Ihre Liebsten im Ernstfall vor dem finanziellen Ruin.

 

Selbstständige & Freiberufler

Als Selbständiger oder Freiberufler haben Sie leider keinerlei Ansprüche auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, da Sie keine Einzahlungen in die gesetzliche Rentenkasse leisten. Für Sie ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung daher dringendst zu empfehlen! Denn Ihre Versorgungslücke beträgt satte 100%. Die BU-Versicherung ist somit die einzige Option, um das finanzielle Risiko aus dem Verlust Ihrer Arbeitsleistung aufzuheben.

 

Studenten

Auch Studenten zahlen keine Beiträge in die Rentenkasse,und haben keinen Anspruch auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Im Falle einer Berufsunfähigkeit sind Sie völlig auf sich allein gestellt und stehen ohne Absicherung vor dem finanziellen Aus – bevor es überhaupt richtig losging. Bei Abschluss einer BU profitieren Sie wie Berufseinsteiger von günstigen Beiträgen und Einstiegs­bedingungen. Achten sollten auch Sie auf die Option, die Versicherungs­summe später ohne Gesundheitsprüfung anpassen zu können.

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